Der bekehrte Schminkmuffel

Von Katrin Roth, 4. Oktober 2016

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Was wir in 20 Jahren vermutlich bereuen werden: Tanzeinlagen an der Firmenfeier nach dem dritten Glas Wein auf nüchternen Magen, WhatsApp-Nachrichten an den Ex nach dem dritten Glas Wein auf nüchternen Magen, zu viel Zeit auf Social Media verbracht zu haben,  ja sagen wenn man nein meint, spontane Coiffeur-Besuche, Culottes aus Samt, Prosecco in der Znüni-Pause (okay, das haben wir dann schon am Mittag bereut).

Was wir garantiert nicht bereuen werden: das Netflix-Abo, Sonntage im Bett, Nutella direkt aus dem Glas (noch besser schmeckt übrigens der Schoko-Aufstrich von Rapunzel – wenn schon, denn schon), Fotoalbum nachführen, Prosecco am Abend, seine Zeit wenn möglich nur noch mit Menschen zu verbringen die man wirklich gern hat, die vielen Aww-Momente dank Katzenfilmchen auf Youtube sowie, in meinem Fall, der Besuch einer Beauty-Lancierung im Hotel Park Hyatt, wo die reizenden Make-up Artist Monika Spiska mit viel Charme und Einsatz all meine bisherigen Vorbehalte in Bezug auf Foundation (fühlt sich unangenehm an, ist eine reine Zeit- und Geldverschwendung, führt nur zu peinlichen Schminkpannen und so weiter…) widerlegen konnte.

Aber wir bevor dieser Sache ein wenig genauer auf den Grund gehen (sprich: gemeinsam die neue Skincolor de la Mer-Kollektion entdecken), gibt es zuerst noch eine kleine Tour durch die Präsidenten-Suite, wo ich vom Catering über die Schminkneuheiten bis hin zum Inventar alles persönlich ausprobierte – natürlich alles im Namen der Recherche.

 

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Du siehst, ich habe wirklich die ganze Zeit über alles gegeben für Dich: Sei das beim Probeliegen auf dem Bett und in der Wanne zwecks Ermittlung des Bequemlichkeitsindexes (in beiden Fällen sehr, sehr hoch), beim Festhalten der wichtigsten Momente per Kamera und natürlich auch beim Mitschreiben während der Live-Präsentation der neuen Skincolor de la Mer-Kollektion durch Monika, die während sechs Wochen alle Produkte sowohl bei der Arbeit als auch privat einem gründlichen Realitäts-Check unterzogen hatte.

 

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Das Fazit des Profis: «Diese Kollektion vereint die wichtigsten Eigenschaften einer guten Make-up-Linie: Die Produkte sind farbecht, haben eine angenehme Textur, verbinden sich gut mit der Haut und sie halten den ganzen Tag ohne zu verschmieren oder zu krümeln – übrigens auch bei grosser Hitze im Studio oder bei feuchter Witterung draussen. Für mich ist das ideal, beruflich genau so wie privat.»

 

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Neugierig geworden?

Dann schauen wir uns die neue Skincolor de la Mer jetzt endlich im Detail an:

 

The Concealer

 

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Die crèmige Formel aus pflegenden Wirkstoffen sowie Pigmenten ist gemäss Hersteller so konzipiert, dass sie sich sofort mit der Haut verbindet. Auf diese Weise, heisst es, lassen sich mit diesem luxuriösen Schminkstift (oben links im Bild) in einem Schritt kleine Unebenheiten ausgleichen und gleichzeitig wird die Haut mit Anti-Aging-Inhaltssoffen versorgt.

 

The Powder und The Powder Brush

 

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Fluffig-leicht wie Zuckerwatte und angereichert mit dem berühmten Miracle Broth kann dieser Luxus-Puder sowohl als Finish nach der Foundation oder direkt auf der Haut angewendet werden, sagt Monika, die dafür am liebsten die zugehörige Powder Brush von La Mer verwendet «weil die sich so unglaublich gut anfühlt auf der Haut».

 

Soft Fluid Long Wear Foundation SPF 20 und The Foundation Brush

 

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Ein zartes und gleichzeitig besonders reichhaltiges Fluid mit einem extra hohen Anteil der Miracle Broth sowie zwei weiteren Fermenten zur Unterstützung des körpereigenen Reparaturprozess. In Kombination mit einer patentierten Technologie – wenn Du es genau wissen möchtest: die ist von der so genannten Color Capsule Technology, bei der die Pigmente in unsichtbare Mini-Kapseln eingeschlossen sind und entsprechend bis zum Auftragen rein bleiben – ergibt das eine Foundation, von der nicht nur Monika total überzeugt ist, wie sie mir verriet.

«Alle Models, die ich damit geschminkt habe – meist benutzte ich dazu die Foundation Brush -, waren total begeistert. Sie liebten diese Foundation, weil sie einen deutlichen Unterschied sahen, selbst wenn ich nur eine geringe Menge davon verwendete», schwärmte Monika, die mich damit derart neugierig machte*, dass es nicht viel brauchte, um mich zu einem Selbsttest zu überzeugen.
*she had me at «alle Models lieben sie»

 

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Keine fünf Minuten später und gefühlt mit einem Hauch von Nichts auf der Haut schaute ich in den Spiegel, wo eine optimierte Version meines Gesichts zu sehen war, das ungeschminkt aber gleichzeitig viel frischer wirkte. Und ich beschloss, all meinen Bedenken zum trotz, dem Projekt «Foundation» eine neue Chance zu geben. Zum Glück, wie sich bald weisen sollte, denn sonst hätte ich wohl noch jahrelang auf Foundation verzichtet – ohne zu wissen, wie man mit damit in kürzester Zeit das beste aus seiner Haut herauspinseln kann.

 

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The Concealer von Skincolor de la Mer ist erhältlich in drei Farben zu je ca. 80 Franken, The Powder von Skincolor de la Mer gibt es für ca. 95 Franken, the Powder Brush und The Foundation Brush kosten je ca. 70 Franken und das Sortiment von The Soft Fluid Long Wear Foundation SPF 20 umfasst acht Nuancen zu je ca. 115 Franken.

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