Make-up aufhellen: So geht’s!

Von Natalie Hemengül, 16. Mai 2017


Jetzt mal Hand aufs Herz. Wie häufig habt ihr euch unter dem farb-verfälschenden Licht eines fensterlosen Ladens von einer semi-allwissenden Make-up Artistin die falsche Foundation-Farbe andrehen lassen? Das Ausmass des Desasters wird einem leider erst dann klar, wenn das Geld bereits über alle Berge ist und man sich mit der Neuerwerbung im Gesicht ans Tageslicht traut. Schnell merkt frau, dass man offenbar zwei Nuancen zu dunkel und oder zu orange eingestuft wurde. Lästig und sehr geldintensiv – so würde ich die Suche nach der perfekten Foundation beschreiben.

Häufig ist es aber auch so, dass die Schweiz von einer spezifischen Foundation nur eine schmale Farbpalette auf den Markt bringt (während es in Amerika etwa 20 sind). Wie soll da jede Frau ihre perfekte Farbe finden. Schliesslich existieren auch hierzulande mehr als 5 Hautfarben. Scheint vielen Brands aber noch nicht so klar zu sein.

Soviel zum Kontext des heutigen Beitrags. Was ich eigentlich erzählen möchte: Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein Produkt für mich entdeckt, das mittlerweile mehrere Brands führen. Es handelt sich hierbei um “Aufhellungs-Tröpfchen”. So würde ich es in meinen Worten beschreiben. Das praktische an ihnen: Man kann sie dem zu dunklen Make-up je nach Bedarf beifügen, um sie dem eigenen Hautton anzupassen. Gibt es übrigens auch für den umgekehrten Fall. Also um eine zu helle Foundation etwas dunkler gestalten.


Ich finde, das ist mal eine Investition, die sich wirklich lohnt. Schliesslich kann man so die Foundations, die lediglich in Kombination mit einer intensiven Sommer-Bräune funktionieren, wieder brauchbar machen.

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