Nie wieder ohne mein Setting-Spray!

Von Natalie Hemengül, 23. Mai 2017


Wenn mich Leute beim Schminken beobachten, kommt es früher oder später zu heftigem Stirnrunzeln gefolgt von einem verzweifelnd fragenden Blick. Meistens ist das in etwa dann, wenn mein Make-up Setting-Spray (aka Fixierspray) zum Einsatz kommt. Weshalb sollte man sich auch einfach etwas Wasserähnliches ins Gesicht spritzen? Schliesslich will man ja, dass das Make-up hält und nicht zerfliesst.

Klar, dass ich dann etwas Aufklärungsarbeit leisten muss. Meines Erachtens gibt es vier gute Gründe dafür, ein Make-up Setting-Spray zu benutzen:

  • Man kann sie als feuchtigkeitsspendende Primer verwenden, in dem man einfach das ganze Gesicht vor dem Schminken damit einsprüht.
  • Ich feuchte damit auch meine Make-up-Schwämme an. An dieser Stelle ist zu erwähnen: Wasser wäre eine günstigere Alternative, dennoch präferiere ich mein Setting-Spray, da es wie der Name schon sagt, auch dafür sorgt, dass mein Make-up später länger hält.
  • Ich kann ein pudriges Gesicht nicht ausstehen. Leider führt kein ein Weg um das Abpudern herum. Auch hier schafft mein Spray Abhilfe: Das Puder auf der Haut verbindet sich mit der Feuchtigkeit und die Haut wirkt wieder viel natürlicher und frischer.
  • Wer unpigmentierten Lidschatten zu Hause rumliegen hat, kann ihn mit dem Spray aufpeppen. Wie das genau geht, könnt ihr hier nachlesen.

Ihr seht, das Spray kann man auf unterschiedliche Art und Weise anwenden und mittlerweile gibt es für jeden Anspruch ein spezifisches Spray: 24h Halt, Matt-Effekt, Glowy-Finish etc. Ich persönlich könnte nicht mehr darauf verzichten. Und ihr, benutzt ihr Setting-Sprays?

Foto: iStock (ipag)

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